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Die Studie stützt sich auf eine Datenbasis, die mittels Umfrage unter allen Höhenrettungsgruppen in Deutschland erhoben werden soll. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der sowohl Strukturdaten als auch wichtige Informationen zu den Einsätzen zur Personenrettung der jeweils befragten Einheit erfasst. Das Design des Fragebogens enthält zwei Teile: Teil A fragt nach Strukturdaten der jeweiligen Einheit und soll in einfacher Ausführung beantwortet werden; Teil B fragt nach Informationen zu den Einsätzen der jeweiligen Einheit und soll jeden Einsatz zur Personenrettung einzeln abbilden, muss daher in n-facher Ausführung ausgefülllt werden. Dadurch können später die einzelnen Einsätze untereinander verglichen werden. Jeder einzelne Fragebogen kann in wenigen Minuten beantwortet werden. Die Erstellung des Fragebogens konnte nach mehreren Schritten, wie der Festlegung der zu erfragenden Informationen, der Abstimmung mit verschiedenen Expertengremien, z. B. der Brandschutz- und Katastrophenschutzschule in Heyrothsberge, und einem Pretest mit dem finalen Layout abgeschlossen werden. Bisher gab es kein vollständiges Kollektiv aller Höhenrettungsgruppen in Deutschland. Daher musste für die Studie ein eigenes Kollektiv erstellt werden: Dieses bildet sich zum Einen aus den während der Literaturrecherche ermittelten Einheiten, die also bereits in verschiedenen Registern in Erscheinung getreten sind. Und zum Anderen wurde bei allen Rettungsleitstellen in Deutschland die für einen Einsatz in Frage kommenden Einheiten ermittelt. |
| Aktualisiert ( Donnerstag, 17. Juli 2008 um 13:46 ) |
Methodik

